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THEMA: Motor Revision

Motor Revision 3 Jahre 11 Monate her #1493

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Hallo zusammen,

ich möchte mich nach längerer Pannonia Pause wieder zurückmelden. Ich habe mich nach ein paar Rückschlägen wieder etwas intensiver meiner Vespa Schrauberei gewidmet. Nun war es an der Zeit sich zu entscheiden, was mit meinen beiden T5 passieren soll. Ich kann mich einfach nicht trennen weil mir das Motorrad so gut gefällt.

Frisch motiviert habe ich dieses WE versucht Fahrzeug 1 wieder gangbar zu machen. Hier war das Problem, dass der erste Gang oftmals nicht eingelegt werden konnte. Hier im Forum habe ich gelesen was zu tun ist um das Problem zu lösen. Also Öl abgelassen und den Getriebedeckel abgenommen. Das "Öl" bestand leider zu 50% aus Benzin, was für mich daraufhin deutet, dass der Kulusimmering defekt ist. Also habe ich nun beschlossen, den kompletten Motor zu überholen. Im Werkstatthandbuch stehen die Lagergrößen, sowie auch die Simmering Angaben, jedoch habe ich keine Info darüber gefunden in welcher Variante diese verbaut werden. Hier gibt es ja verschiedene Möglichkeiten. Mit Lagerluft, oder gekapselt usw. Desweiteren habe ich unter ein paar der Lager Blechringe gefunden. Werden diese auch neu vebaut ? Bei der Schaltung gibt es auch Varianten, wie ich an meinem Austauschmotor feststellen konnte. Welche Schaltsystematik ist denn zu empfehlen ? Ich denke diese sind untereinander austauschbar, oder ? Beim Zylinder habe ich festgestellt, dass dieser noch den original 3 Ring Kolben besitzt, gefahren ist die T5 ganz anständig, deswegen frage ich mich, ob ein neuer Kolben (2 Ringe) und Zylinderhohnen sinnvoll wäre, oder on man die alte Kombi wieder verbauen kann. Dies wird mein erster Motor und ich bin gespannt, ob ich der Aufgabe gewachsen bin. Es würde mich freuen ein paar Antworten auf meine Fragen zu bekommen und vielleicht auch sonst noch nützliche Tipps worauf man beim zerlegen und zusammenbau achten sollte. Hat jemand vielleicht eine gute Adresse wo man Ersatzteile günstig bekommt, ich kenne bisher nur den Händler aus Salzburg (Ok Team).

Vielen Dank für eure Hilfe
Grüße
Chriss
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Motor Revision 3 Jahre 11 Monate her #1499

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Hi Rigo,

Motor ist noch nicht zerlegt. Hab ihn bisher nur ausgebaut, da ich ja auch wegen der Schaltung schauen muss.
Deine Theorie hat auch was, Der Vergaser ist stellenweise schon übergelaufen, bis ich ihn wieder dicht hatte.
Kann da tatsächlich so viel Sprit reinlaufen ? Ich meine das Gehäuse sollte ja eigenlich abgedichtet sein.
Ich kenns halt von der Vespa Schrauberei so, dass Sprit im Getriebe immer am Kurbelwellensimmering liegt.

So wie ich das sehe gibts nur 2 Optionen, Motor wieder rein und probieren, oder wenn er schon draussen ist gleich neu lagern und die
Simmerringe wechseln und auf der sicheren Seite sein.

Ist eine schwierige Frage,. Wie "kompliziert" ist es denn den Motor zu überholen ?
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Motor Revision 3 Jahre 11 Monate her #1504

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Hi Rigo,

Du hast natürlich Recht mit Deiner Theorie, Kann durchaus durch einen überlaufenden Vergaser passiert sein.
Ich habe den Motor sowieso schon ausgebaut. Ich denke das sinnvollste ist, das Aggregat neu zu machen, da ich ja auch nicht weiß wie lange die T5 gestanden ist und wie die Wedis uns Lager beinander sind. Sollte tatsächlich der Wedi der Übertäter sein, ist das Problem dann behoben, wenn ein neuer drin ist. Ich kenns halt von den Vespa Motoren so, dass Sprit im Gehäuse = Defekter Kurbelwellensimmering. Zudem reizt es mich den Motor mal selbst zu machen, dann ist auch länger Ruhe.

Grüße
Chriss aus München
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Motor Revision 3 Jahre 11 Monate her #1506

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Hi Rigo,

da hast Du recht, genau diese Fragen haben mich auch beschäftigt.

Was ist mit dem Wellendichtring-Gehäuse Benötigt man das und wie weit kommt der Wedi da hinein.
kann man evtl einen größeren Wedi anstatt Gehäuse verbauen ?
Qualitativ hochwertige Lager sind sowieso vorgesehen, da wollte ich nicht am falschen Ende sparen.
Die Verwendung der "Distanzscheiben" unter den Lagern ist mir auch neu. Möglicherweise erfüllen diese lediglich die gleiche Funktion,
wie die gekapselten Lager, da sie recht dünn sind. Ansonsten fällt mir auch nix dazu ein.

ich würde es auch sehr begrüßen, wenn hier im Forum vielleicht ein Topic enstehen könnte, dass jedem Neuling in punkto Motorrevision
eine gute Übersicht und ein paar nützliche Tips gibt. I

Dem "Sprit ins Getriebe" Problem werde ich definitiv auf den Grund gehen, vielleicht finde ich die Ursache bei der Zerlegung heraus.

Grüße
Chriss
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Motor Revision 3 Jahre 11 Monate her #1508

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Hi Rigo,

danke für die Tipps. So werde ich es auch machen.

Grüße
Chriss
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Motor Revision 3 Jahre 11 Monate her #1511

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Rigo,
weil der sogenannte Dichtungshalter(16) in erster Linie als Distanzbuchse sprich: Abstandshalter der beiden Lager dient, und nicht nur als Wedi Reduzierung! Wenn man einen größeren 62er Simmerring verbaute, hätte man die Lager mit zusätzlichen Sprengringen sichern müssen. Es gab auch damals schon Simmerringe in passenden Blechkapseln die in ihrer Funktion so auch gleichzeitig als Distanzbuchse zum Einsatz kamen ! Heutige Wedis sind aber als Distanzringe ungeeignet, weil der Gummi/Kunststoff-Aussenring diesen Lagerdruck ohne Sicherungsring nicht standhalten würde! Deine Überlegung gleich zwei zu verbauen in der Hoffnung : doppelt hält Besser, funktioniert so nicht!
Weil man bei den Pannonia-Motor einen Simmerring auch noch verbauen musste, war es doch naheliegend diesen in jener Buchse gleich mit unterzubringen! So was gab es damals bei vielen Motorkonstruktionen!
Ich versteh nicht, was an dieser Konstruktion so problematisch sein soll! Wedis gibt es Heute in allen Größen und Materialien ! ob jene nun direkt im Gehäuse oder in einen “Dichtungshalter“ sitzen ist doch völlig Wurscht! Da gibt es anderes, was man durchaus verbessern kann!!

PS:warum sind auf einmal alle Bilder auch ohne „Anmeldung“ sichtbar???
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Motor Revision 3 Jahre 11 Monate her #1512

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Ja in allen Größen giebt es sie...
aber die braunen 25x50x10 Wellendichtringe aus Viton hat nicht jeder Shop. Wobei ich meine, dass die Wellendichtringe aus Viton aber nicht immer braun sein müssen. Die genaue Bauform ist auch noch interessant. Ich habe AS(mit Staublippe verbaut) wäre das egal, oder was ist am besten? Das wichtigste ist wohl, dass zumindest die Wellendichtringe im Kurbelgehäuse aus Viton sind. Beim Getriebe könnten es doch auch andere sein?! Dort sollte doch eigentlich kein Benzin sein, wegen der Benzinfestigkeit der Ringe!
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Motor Revision 3 Jahre 11 Monate her #1516

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Ach... natürlich Rigo! :lol:
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Motor Revision 3 Jahre 11 Monate her #1525

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Hallo zusammen,

viele Fragen. Ich denke man fährt sicher gut damit alles so zusammenzubauen, wie es vorher auch gewesen ist.
Die Problematik dabei ist, dass man sich nicht darauf verlassen kann, dass der, oder die Vorbesitzer alles korrekt zusammengebastelt haben. Man muss wirklich nach den Explosionszeichungen gehen.
Ob Viton, oder nicht ist ne Glaubensfrage. Früher gings auch ohne im Vespabereich habe ich die Diskussionen auch ständig, aber mir ist noch kein "Nicht Viton" kaputtgegangen und ich habe schon sehr viele Rollermotoren zusammengeschraubt.

Ich hoffe ich kann nächste Woche damit beginnen den Motor mal zu zerlegen. Bin irgendwie schon gespannt darauf weils für mich neu ist.

Grüße
Chriss
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Motor Revision 3 Jahre 11 Monate her #1526

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Chriss, richtig!
Viton ist ja auch nur ein Markenzeichen der E. I. du Pont de Nemours and Company.....(DuPont-amerikanischer Konzern). Deren Fluorkautschuk woraus alle Wedis größtenteils bestehen, ist für einen Pannonia-Motor der sicherlich kein High-Tech-Gerät in Form von Hitze und chemikalien Beständigkeit dieses teures Material unbedingt benötigt!. Wer denkt, dass er es unbedingt brauch soll jene einbauen.... schaden werden diese sicherlich nicht, aber auch keine Wunder vollbringen!
Die Werkstatt oder KFZ-Zubehör-Händler werden Dir sicherlich keine simplen Industrie-Wedis als Kurbelwellendichtungen anbieten! Denke ich zumindest! Aber die Profitgier mancher Menschen ist ja zu allem fähig....darüber brauch ich ja nichts weiter zu schreiben!

Jede Welle wie auch die Kurbelwelle muss mit entsprechenden Passscheiben (Nr.18) auf ein "Spiel" eingestellt werden. Wer schon einmal einen Motor zerlegt hat findet auch solche verbauten Scheiben! Mit diesen Distanz oder sogenannten Zehntelscheiben muss, gerade wenn eine neue Mitteldichtung die bei jedem Händler anders Dick ist verbaut wird, sämtliches Lagerspiel aller Wellen neu eingestellt werden! Dieses grundlegende Wissen sollte jeder der einen Motor zusammenbauen will eigentlich haben!!!
Wenn jemand zwei 62 er Wedis als Ersatz für den aus Aluminium und somit auch im Gehäuse hin garantiert dicht sitzenden "Dichtungshalter(16)" der auch wie die bei Simson bekannten Ölleitblech solch eine Art "Zahnung" aufweist verwenden würde, dann muss er sich auch im klaren sein, dass in absehbarer Zeit die gummierten Flanken des äußeren Blechmandel der nun sogar zweimal vorhandenen Wedis, den axialen Druck der Kugellager nicht richtig widerstehen würde! Ein erhöhtes Wellenspiel wäre die Folge, welches man durch ein übermäßiges rein/raus ziehen der Lima-Schwungscheibe feststellen könnte!
Alles Wissenswertes ist im Reparatur Handbuch auf der Startseite dieser genialen Pannonia-Webseite bei Downloads zu erfahren!

Gruß Henry
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Motor Revision 3 Jahre 11 Monate her #1529

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Rigo
das als “Dichtungshalter“ bezeichnete Teil ist eigentlich ein Abstandshalter. In dieser Buchse wird ein 25x 50x10 Simmering eingesetzt.

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Die damaligen alten Wedis waren meist alle noch in Blech verkapselte konstruktionen. Ein neuartiger dünnerer wie7- 9mm breiter Wedi kann bedenkenlos auch darin verbaut werden. Ich habe mir auch schon Buchsen ausgedreht, um somit die gängigeren 52er Wedis zu verwenden! Danach wird die gesamte Alu-Buchse mit einem entspechenden Lager-Dorn eingepresst oder mit einer Gewindespindel im linken Kurbelgehäuse eingezogen!
C3 Lager sind wegen ihren erhöhten Lagerspiel als Kurbelwellenlager zu benutzen! Oder man nimmt chinesische IBU Lager da haben manche auch schon reichlich Spiel, obwohl die chinesischen Kugellager meist etwas in der minus Toleranz gefertigt werden, sind also relativ eng im Innendurchmesser, deutsche Lager dagegen meist etwas weiter. Die sogenannten "Premium-Marken" wie FAG/SKL sind sicherlich eine „Gute Wahl“.
Ich habe aber auch schon alte japanische Motoren geöffnet , wo ich über deren meist Koyo-Lagern nur staunent alle bedenkenlos wieder verwenden konnte. Deren Qualität ist für mich als Ost-Schrauber so wieso unvergleichbar!

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Letzte Änderung: 3 Jahre 11 Monate her von White.
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Motor Revision 3 Jahre 10 Monate her #1588

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Hallo zusammen,

so Motor ist zerlegt und weil ich gerade dabei war habe ich einen 2ten gleich mitgemacht. Kaum zerlegt tun sich schon die ersten Fragen auf.
Geklärt ist warum der erste Gang dauernd heraussprang. Linke Schaltgabel war gebrochen. Aber alle anderen Gänge gingen einwandfrei. Merkwürdig aber so wars.

Ich habe schon gelesen, dass es besser ist, Originalteile zu verwenden, anstatt auf Reproteile zurückzugreifen. Nun Lager und und Simmerringe kommen natürlich neu rein. Aber wie verhält es sich mit den goldenen Buchsen die in Kupplung und Getriebe verbaut sind. Kann man die einfach wiederverwenden ? Antriebsritzel und Kupplungsritzel werd ich wohl auf Verschleiss prüfen, ich glaube im Reparaturhandbuch habe ich gelesen, wann diese erreicht ist. Bei welchen anderen Teilen ist es sinnvoll diese auszutauschen ? Klar das die Sicherungsbleche für Kupplung und Ritzel neu reinkommen. Was ist mit den Kupplungsfedern und Scharuben ? Neu oder nochmal verwenden ?

Die Kickstarteraufnahme (Verzahnung) ist nicht mehr wirklich toll, aber einen Ersatz dafür konnte ich im Netz leider nicht finden. Getriebe und Zahnräder sind in Ordnung und haben keine Ausbrüche.

Beim 2ten Motor war die Schaltung etwas anders. Da befand sich gleich nach der Abnahme des Schaltdeckels eine Feder. Welcher Schaltautomat ist den nun der bessere ? Kann man diese ggfs 1:1 austauschen ?

Letzte Frage die sich mir stellt, ist, wie bekomme ich den "Stift" auf dem die Ganganzeige montiert ist aus dem Gehäuse ?

Viele Fragen, ich weiss, aber viielleicht hat ja der eine oder andere einen Tipp für mich.

Grüße
Chriss
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Motor Revision 3 Jahre 10 Monate her #1590

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Hallo Chriss,

hier auf der "Startseite" bei den "Downloads" kannst du dir das Reparaturhandbuch herunter laden! Ist zwar für die TLF/TLB, aber auch größtenteils für die T5 geeignet! Darin sind alle Toleranzen und Einbauspiele genaustens beschrieben, so wie alles was bei einer Motor Revision noch zu beachten ist!

Mehr braucht man nicht!

gruß Henry
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Motor Revision 3 Jahre 10 Monate her #1592

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Hallo Henry,

danke für den Tipp ich bin schon fleissig am lesen. Es ist wirklich vieles beschrieben.
Ich war heute stundenlang auf der Suche nach einer Kickstarterwelle, weil bei allen 3 die ich habe die Verzahlnung ausgeschlagen ist.
Das einzige was ich gefunden habe, war nur die Welle selbst ohne das hintere Teil. Gibt es sowas überhaupt als Reproteil ? Muss ich nun solange suchen bis ich eine gebrauchte gefunden habe oder wie kann man das Problem anders lösen ? Habe dazu 2 Bilder hochgeladen. Im Schaubild ist die die ich habe und der "Bolzen" ist das was im Netz angeboten wird

Grüße
Chriss

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Motor Revision 3 Jahre 10 Monate her #1594

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Ja die Kickstarterwelle gibt es als Hohlwelle meist ohne Zahnsegment!
Da mußt du ein neues oder ein altes brauchbares wieder anschweißen!
Frag mal beim österreichischen OK-Team nach! letztens bot er auf e-bay diese mal an!
Auch mal bei den Pole Piterawo oder bei den ungarischen Händlern wie Mz-B googln!


gruß Henry
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