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13. Pannoniatreffen 2007 in Buch

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...Am Freitag trafen viele Freunde bei Birgit, Jürgen und Lars Malchau in Buch ein. Die Malchau´s hatten einen schönen Empfang mit Kuchen und Getränken vorbereitet. Ein umgebauter transportabler Wagen diente als „Getränketheke" mit dem schönen Namen „Oase", der uns auf all unseren Wegen begleitete. Lars zog ihn von Standort zu Standort.

 

Im Laufe des Nachmittags bekamen wir einen Anruf vom Pannonia-Freund Jörg Wagner aus Braunschweig, der unterwegs liegengeblieben war. Mit Jürgen Malchau seinem Transporter und einem Hänger, haben wir ihn abgeholt. Später wurde der Schaden begutachtet und auch teilweise behoben. Am späten Nachmittag führte uns Lars in die Nachbargemeinde Schelldorf zum Spargelbauer Garlipp. Dort fanden wir in der Scheune einen guten Unterstand für die Pannonias.

Bei gemütlichem Beisammensein auf der Tenne, wurden handgeschmierte Butterbrote, die mit hausgemachter Wurst belegt waren, gereicht. Auch die „Oase" war wieder mit dabei, um den Durst zu stillen. Einige Freunde lernten sich erstmals kennen, und im persönlichen Gespräch miteinander waren wieder Fachgespräche über die Pannonia angesagt.

Am späteren Abend waren alle Freunde, durch Gespräche und der Anfahrten müde, und begaben sich zur Ruhe. Am nächsten Morgen wurde im Gemeindehaus von Schelldorf das Frühstück serviert. Danach begann um 10:00 Uhr, die obligatorische Ausfahrt, die uns von Schelldorf über Grieben zur Elbe führte. In Jericho wurde der Klostergarten besichtigt und dann wurde die Fahrt zum Marktplatz in Tangermünde fortgesetzt.

Während der Rundfahrt streikte Burghard K. seine Pannonia und wollte nicht mehr. Mit einem Auto wurde sie „Huckepack" auf der Tour weiter mitgeführt. Auf dem Marktplatz in Tangermünde waren auch zwei Reporterrinnen der dortigen Tageszeitungen vor Ort. Sie interviewten uns über unsere Pannonias und deren Geschichte. Viele Bürger bestaunten unsere Pannonias und mancher konnte sich noch an damals erinnern, als sie aus Ungarn eingeführt wurden.

Der blaue „Dunst" bei der Abfahrt aus allen Auspuffrohren, ließ alle in Erinnerung schwelgen! Nach der Beendigung der Tour, gab es ein deftiges Mittagessen mit Bockwurst und Kartoffeleinlage, aus der „Kanone" bei Schütte im Bauernhof. Es hat allen Freunden sehr gemundet und wieder war unsere „Bieroase" vom Lars dorthin gezogen wurden und so war für Getränke gesorgt. Am späteren Nachmittag gab es Kaffee und Kuchen, den die Familie Malchau im selbstgebauten und transportablen Backofen gebacken hatte.
Anschließend begann ein Teilemarkt und so fand mancher ein „Schnäppchen", was er gut gebrauchen konnte. Manche Freunde riskierten auch einen Blick auf die Elbe, die in unmittelbarer Nähe vorbei floss. Der Nachmittag verlief in einer gemütlichen Atmosphäre von Freund zu Freund. Gegen 19:00 Uhr wurde im Gemeinschaftshaus ein Büffet mit leckeren Salaten gereicht und draußen war ein Koch beschäftigt, Grillwürste und Koteletts herzurichten. Bei Waldmeister-Bowle, roten und weißem Wein, sowie einen ungarischen Wein, den Kaiman Vorös uns spendierte, war eine gute Stimmung vorhanden. Bei guter Musik wurde auch ein „Tänzchen" gewagt. Am späteren Abend habe ich allen Helfern, die unseren Pannoniatreffen mit gestaltet haben und uns hilfreich zur Seite standen, ein herzliches „Dankeschön" übermittelt.
Auch den Motorradfreunde, die uns während der Rundtour geholfen hatten und Straßensperrungen vornahmen, damit wir gemeinsam unsere Fahrten fortsetzen konnten sage ich hiermit ein herzliches Danke! Als Gäste waren auch Motorradfreunde aus Jericho gekommen, die ihr Hobby damit begründeten, dass sie Motorräder aus der Produktion der ehemaligen „DDR" fahren. Sie fühlten sich bei unserem Treffen sehr wohl und waren gern gesehen. Im weiteren Verlauf wurde unseres 14. Treffens, das vom 15.08. -17.08.2008 in Trausnitz stattfindet bekanntgegeben. Es wurde von allen Freunden zur Kenntnis genommen und die dafür notwendigen Unterlagen findet ihr in meinem Rundbrief. Am nächsten Morgen gab es noch ein gutes Frühstück und danach begann die Abreise aller Freunde, die mit vielen guten Erinnerungen nachhause fuhren. Ein ganz besonderen Dank möchte ich Birgit, Jürgen und Lars Malchau aussprechen, die mit viel Liebe und Herz unser Treffen gestaltet haben. Nun liebe Freunde, das war's wieder einmal. Für das Weihnachtfest und das kommende Jahr 2008 wünsche ich Euch alles alles Gute. Bleibt gesund, so dass wir uns beim 14. Treffen in Trausnitz wieder zahlreich begegnen können. Wie viele von uns wissen, sind wir inzwischen wie eine „Familie" geworden und freuen uns jedes mal auf das Wiedersehen!

 


Rundbrief
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