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18. Pannoniatreffen in Heldrungen

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Liebe Pannonia-Freunde

Unser achtzehntes Treffen in der Wasserburg Heldrungen war wieder ein schönes Erlebnis.
Bei strahlendem Sonnenschein waren viele Freunde zum Treffen gekommen. Einige hatten ihr Quartier in Heldrungen bei Pensionen und privaten Vermietungen und unsere ungarischen Freunde konnten ihre Zelte auf dem Gelände aufstellen. Die meisten aber fanden ihre Unterkunft in den historischen Räumen der Wasserburg, wo im Mittelalter der Bauernaufstandsführer Thomas Münzer inhaftiert war. Bis zum Freitagabend waren alte Freunde erschienen, die aus vielen Richtungen von Deutschland gekommen waren. Dafür vielen Dank an euch alle.

 

GastgeberHeidrun und Volkmar hatten Schilder aufgestellt, um uns den Weg zu zeigen. Nach der Begrüßung von unseren Gastgeben und mir begann unser Treffen. Alle Freunde wurden mit einem Souvenir-Halsband mit der Aufschrift von unserem Treffen beschenkt. Dir den weiteren Ablauf überreichte uns Heidrun farbliche Wertmarken, die jeweils zu einer Verpflegung bestimmt waren. Einleitend begann unsere Feier mit einem Bericht von Frau Markus, die geschichtlich Wissenswertes über die Wasserburg erläuterte. So konnte man manches über die Geschichte und der Vergangenheit erfahren. Der weitere Abend verlief wieder harmonisch und bei manchem Bierchen und Gegrilltem waren die Unterhaltung und das gegenseitige Kennenlernen gegeben. Der Wunsch einiger Freunde wurde an mich herangetragen, dass ich alle namentlich wieder einmal vorstellen sollte und so werde ich in Olganitz dieser Bitte nachkommen. Zu später Stunde saßen noch manche draußen in einem Pavillon und feierten fröhlich weiter.

Am Samstagmorgen nach dem Frühstück rüsteten alle zu unserer obligatorischen Ausfahrt die uns durch das Kyffhäuser-Land nach Wiehe führte. in Wiehe war eine sehr schöne Modelleisenbahn-Landschaft die uns gut gefallen hat. Unsere Eisenbahn-Welt war in verschiedenen Varianten in einer Miniaturausführung dargestellt. In einem separaten Speiseraum wurde uns ein Mittagessen serviert, das allen gemundet hat. Anschließend ging unser Ausflug weiter durch das hügelige Land zurück zur Wasserburg. Die Ausfahrt verlief gut, nur eine Pannonia hatte einen technischen Ausfall und eine NC einen Reifenschaden, aber durch unseren Abschleppdienst wurde auch dieses Problem gelöst.

Der Nachmittag war geprägt durch viele Besucher aus der Umgebung, die sich für unsere Pannonias interessierten und verschiedene waren mit ihren Motorrädern angereist. So war eine gute Mischung über Pannonias, BKs, Jawa, Royal-Enfield, BMW und andere Modelle zu sehen. Es wurde manches technisches Gespräch geführt. Einige Freunde nutzten die Zeit und hatten einen Oldtimer-Markt präsentiert, wo manches Ersatzteil einen neuen Besitzer fand. Während unserer gesamten Unternehmungen wurden wir fotografisch von Frau Susanne Kopczak begleitet und so sind gute Erinnerungsfotos entstanden. Dafür möchten wir den Damen recht herzlichen Dank sagen. Der weitere Verlauf des Abends war mit Musik und Tanz gestaltet. Durch die gute Organisation von Heidrun und Volkmar war die Möglichkeit dazu gegeben.

In Heldrungen ist das Zwiebelzopfflechten Tradition. Viele Freunde konnten so einen Zopf mit nach Hause nehmen. Volkmar überreichte mir als kleines Dankeschön so eine Rarität. Hierfür meinen besten Dank. Als Besonderheit möchte ich auch die gute Bedienung und das Angebot der Speisen erwähnen, die uns das Personal der Burg geboten haben. Die weiteren Stunden waren wie immer harmonisch und mit vielen Gesprächen und Anregungen von Freund zu. Freund erfüllt. Einige Besonderheiten möchte ich euch noch mitteilen. Unsere Freundin Bettina Kovacs, die mit ihrer „Schwalbe" und Marion Wienke mit ihrer „Pannonia TLF" an unserer Rundfahrt teilgenommen haben, gehört Respekt und Anerkennung. Dieter Köhler war wieder mit seiner Pannonia RS gekommen. Mike Duhn aus Berlin hatte eine Rennpannonia mitgebracht, die in dem Besitz von Stefan Falke aus Friedrichshafen übergegangen ist. Orosz Tibor brachte uns eine Rarität mit. Er hatte zwei Motoren zusammengebaut, die linear liefen und so konnte er die Beschleunigung und Kraft erhöhen.

Trotz des weiten Weges waren auch unsere ungarischen Freunde wieder gekommen, die gute Erinnerungen mit nach Hause nehmen konnten. Natürlich machte auch ein Schluck „Palinka" die Runde und so war gute, sprachliche Verständigung vorhanden. Wie ihr aus der Teilnehmerliste ersehen könnt sind wieder reichlich Gäste erschienen, die die Atmosphäre unseres Treffens erleben wollten. Auch Thomas Reichardt war aus Bayern mit dem Motorrad angereist, um seine Eltern zu unterstützen. Durch unseren Jahresbrief wird so manches wieder in Erinnerung gebracht und den Freunden, die nicht dabei sein konnten, wird ein kleiner Einblick geschaffen, wie unser Treffen abgelaufen ist. So gibt es Anregungen beim nächsten Mal wieder dabei zu sein. Wir konnten auch fünf neue Mitglieder in unserer IG. aufnehmen, die in unserer Pannonia-Liste namentlich erscheinen werden. Leider sind einige Freunde nicht mehr dabei, da sie mehrmals kein Porto überwiesen haben und somit kein Interesse mehr bekunden. Als Besonderheit wurden wir von der öffentlichen Presse erwähnt, die über unser Treffen auf der Wasserburg berichtet hat.

Gruppenfoto

Zum Abschluss meiner Zeilen möchte ich euch allen weiterhin alles Gute und Gesundheit wünschen. Unser Freund Thielemann konnte so aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen. Durch eine Ansichtskarte von Wiehe hat er von uns gute Genesungswünsche übermittelt bekommen. Soeben erfahre ich, dass unser Freund Reißauß Volker mit seiner TLB verunglückt ist und wir wünschen ihm rechtbaldige Heilung. Eine Genesungskarte habe ich dem Volker übersandt.

Nun liebe Freunde, das soll es mal wieder gewesen sein. Unser neunzehntes Treffen in Olganitz findet wie immer am zweiten Wochenende vom 9. bis 11. 2013 im August statt. Aus der Einladung von Matthias Pollmer könnt ihr alles ersehen. Also bitte rechtzeitig anmelden.
Zum Abschluss möchte ich allen die unser Treffen zu einem vollen Erfolg geführt haben recht herzlich danke sagen. Bis zum Weihnachtsfest und Jahreswechsel grüße ich euch alle und verbleibe mit freundlichen Grüßen, euer

Kleus Heidemann
Genannt „Pannonia-Klaus"

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